Ihr bekommt laufend Angebote für KI, und wenn es konkret wird, kann kaum einer liefern. Meist deckt die KI nur einen einzelnen Schritt ab, und derselbe Kunde wird in jedem Kernsystem anders geführt. fixOS fängt deshalb bei den Daten an und führt sie pro Kunde zu einem Datensatz zusammen. Darauf arbeiten Input-Management, First und Second Level, und jedes weitere KI-Projekt startet mit Daten, die stimmen.
Für Operations, Vertrieb und IT in Versicherungen · In Produktion seit 2025
Eines liest im Input-Management Briefe aus, eines schreibt im First Level Gespräche mit, eines fasst im Second Level Akten zusammen. Jedes braucht seine eigene Anbindung und Pflege, und jedes kennt den Kunden nur aus seiner eigenen Quelle. Steht er im Altsystem anders als im Neusystem, weiß keines, wer gemeint ist.
fixOS holt Kunden, Verträge und Dokumente aus euren Kernsystemen und führt sie pro Kunde zusammen. Input-Management, First und Second Level arbeiten auf diesem einen Stand, und jedes KI-Tool, das ihr einsetzt, auch. Jedes Quellsystem wird einmal angebunden, nicht einmal pro Tool.
Drei Namen, eine Person. Wer ist es denn jetzt?
Ein Datensatz pro Kunde entlastet die Stellen, an denen heute die meiste Handarbeit liegt, und jedes weitere KI-Projekt startet schneller, weil die Daten schon zusammen sind.
Ruft ein Kunde an, erkennt fixOS ihn an der Nummer, noch während es klingelt. Ein Klick, und seine Verträge, die letzten Eingänge und offene Vorgänge stehen auf einer Seite, egal ob ein Vertrag noch im Altsystem liegt oder schon im neuen.
Ein Vorgang hängt am Kunden und am Vertrag, mit Dokumenten und bisherigem Verlauf. Welche Schritte er hat, wer zuständig ist und welche Fristen gelten, steht in der Vorlage, für alle gleich.
Bei jedem KI-Projekt kommt dieselbe Frage zuerst: Wo liegen die Daten, und welche davon stimmen? Mit fixOS ist die Antwort schon da. Ob ihr ein Tool kauft oder selbst baut, es greift auf denselben Datensatz zu.
Vermittler bekommen in fixOS eine eigene Rolle. Sie sehen ihre eigenen Kunden und Verträge, die Filialdirektion sieht ihren Bereich, die Zentrale alles. So bekommen eure Vermittler ein Werkzeug, das ihren Alltag leichter macht, und die Daten bleiben bei euch an einem Ort.
Jeder Vorgang hat seinen eigenen Link. Ihr teilt ihn mit dem Vermittler, dem Kunden oder einer Gutachterin, und wer ihn bekommt, sieht genau das, was seine Rolle im Vorgang vorgibt, und reicht nach, was fehlt. Der Link läuft ab und lässt sich jederzeit zurücknehmen.
Darauf lässt sich auch KI für eure Vermittler anbieten. Sie arbeitet auf dem Bestand, den der Vermittler sehen darf, mit genau seinen Rechten.
Während die Kernsysteme abgelöst werden, liegt ein Teil der Verträge schon im neuen System und ein Teil noch im alten, und mit jeder Sparte, die umzieht, verschiebt sich die Grenze. fixOS lässt die Kernsysteme, wie sie sind, holt die Daten aus beiden und zeigt einen Kunden. So läuft der Betrieb ruhig weiter, während umgebaut wird.
Mögliche Dubletten, auch die aus der zentralen Adressdatei, schlägt fixOS vor. Es vergleicht dafür Name und Geburtsdatum, Telefonnummer, E-Mail und die Kennungen der Quellsysteme. Zusammengeführt wird erst, wenn ein Mensch es freigibt. Zieht ein Vertrag mit seiner Nummer um, kommt er ebenso als Vorschlag. Bekommt er beim Umzug eine neue Nummer, gehört die Zuordnung von alt zu neu zur Anbindung.
Ein großer Teil der Eingänge im Input-Management ist Routine. Der Brief gehört zu einem bekannten Vertrag, der Anrufer ist ein bekannter Kunde. Heute ordnet das oft trotzdem ein Mensch zu, weil die Daten in mehreren Systemen liegen. Für diese Arbeit findet man immer schwerer Leute, und ausgebildete Fachkräfte sind dafür zu teuer.
Mit einem gemeinsamen Datensatz wird aus Suchen Bestätigen. Mails, Anrufe und Dokumente aus Anbindungen wie BiPRO ordnet fixOS selbst zu, wo Adresse, Nummer oder Regel eindeutig sind. Für Briefe und Scans liegt ein Vorschlag bereit, und ein Mensch bestätigt ihn.
Ab welcher Sicherheit ein Vorschlag ohne Bestätigung durchgeht, stellt ihr pro Team ein. Ab Werk ist das aus. Wie viel danach in die Dunkelverarbeitung gehen kann, messen wir an einer Stichprobe aus eurem Posteingang, bevor wir über ein Angebot reden.
Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage hat drei unserer Vorhaben geprüft und bestätigt: technisch neu, anspruchsvoll und planmäßig entwickelt. Genau diese drei tragen das, was ein Versicherer von einer Datenschicht verlangt.
Frei konfigurierbare Felder je Kunde, Vertrag und Vorgang, jede Änderung zeitversioniert, jedes Haus streng getrennt, und das unter echter Produktionslast.
„Datenhaltung heterogener, zeitversionierter Versicherungsdaten mit frei konfigurierbaren Attributen bei Produktions-Performance und strikter Mandantentrennung“
Eine Abrechnung, die jedes Mal dasselbe Ergebnis liefert und sich nachprüfen lässt, auch wenn die Daten der Gesellschaften Fehler haben.
„Deterministische, reproduzierbare und auditierbare Provisionsabrechnung über heterogene, teils fehlerhafte Fremddaten“
Versicherungsdokumente mit KI auslesen und nachvollziehbar dem richtigen Kunden und Vertrag zuordnen.
„KI-gestützte Extraktion und zuverlässige, auditierbare Zuordnung heterogener Versicherungsdokumente zu Bestandsobjekten unter EU-gehosteter, reproduzierbarer Inferenz“
Wir haben schon mit einigen Versicherern gesprochen, und die Fragen sind fast immer dieselben. Mehrere Kernsysteme, eine Ablösung, die Jahre dauert, und Massenprozesse, die dunkel laufen sollen. fixOS ist genau dafür gemacht.
Wir zeigen euch fixOS im laufenden Betrieb. Dann nehmen wir uns einen eurer Massenprozesse vor und zeigen an euren eigenen Daten, wie viel davon fixOS übernimmt. Danach wächst es Prozess für Prozess, bis Input-Management, First und Second Level und eure Vermittler auf einem Datensatz arbeiten.
Sag uns, wo es bei euch gerade hakt. Wir kommen gern mit dir ins Gespräch.