Das sind die Fragen, die im ersten Gespräch fast immer kommen. Wenn deine nicht dabei ist, schreib sie uns, dann kommt sie hier dazu.
Nein, und ein CRM auch nicht. Beide setzen voraus, dass jemand die Arbeit vorher sortiert hat: der Bestand liegt drin, die Dokumente sind benannt, die Zuordnung stimmt. Genau dieser Schritt davor frisst den Tag.
fixOS ist die Schicht darunter. Es liest eingehende Dokumente aus, ordnet sie dem richtigen Kunden, Vertrag oder Vorgang zu, aktualisiert den Datensatz und legt Vorgänge regelbasiert selbst an.
Entweder wir lösen es ab oder wir binden es an. Was ablösbar ist: das alte Verwaltungssystem, Excel-Listen, Ordnerstrukturen, der Provisionsabgleich von Hand und die internen Arbeitslisten.
Was bleibt: Outlook mit allen Postfächern, deine Telefonanlage, Pool und Anbindungen, die Vergleichsrechner. Kein Umgewöhnen, wenn die Sachen funktionieren und alle damit zufrieden sind.
Ausgehende Nachrichten an Kunden sind noch nicht drin. Automatische Nachrichten und Erinnerungen sowie ein Mandantenportal sind in Entwicklung.
Wir sagen dir im ersten Gespräch, was fehlt, statt es in der Demo zu überspringen.
In sechs Wochen. Woche 1 und 2 ist dein Bestand drin, Verträge, Kunden und Dokumente aus dem bisherigen System, aus dem Pool, aus Excel und aus Ordnern. Woche 3 und 4 sortiert sich der Posteingang. Woche 5 und 6 arbeitet dein Team darin, am echten Bestand.
Nein. Das ist die Sorge, die jeder zuerst nennt, und sie ist berechtigt. Deshalb holen wir den Bestand vollständig rüber, oder wir sagen dir vorher, dass es nicht geht.
Eine Zeit lang laufen altes und neues System parallel. Umgeschaltet wird erst, wenn es trägt. Danach bleibt das Alt-System als Lesezugriff stehen.
Die ganze Historie. PDFs, Telefonnotizen, jeder Vertragsverlauf, nicht nur der Endstand. Die Dokumente werden dabei ausgelesen, klassifiziert und neu benannt, damit am Ende ein Bestand steht und kein Ordner voller scan0034.pdf.
Einen Video-Call zum Kennenlernen, einen Termin, in dem deine beste Kraft uns durch Architektur und Prozesse zeigt, und die Entscheidung über das Angebot. Bei Bedarf bekommen deine Leute vorher kleine Hausaufgaben.
Den Rest machen wir. Wir kommen mit voller Kapazität rein, nicht mit einem Kontingent.
Nein. Die KI liest, ordnet zu und schlägt vor. Abgehakt wird immer von einem Menschen. Eine Dynamikerhöhung, ein neues Schadendokument, ein neuer Beitrag: das siehst du und gibst es frei.
Ist eine Zuordnung nicht eindeutig, kommt sie als Vorschlag zur Freigabe. Nichts ändert sich hinter deinem Rücken.
Hinter jedem Datenfeld liegt seine Historie: was vorher darin stand, wer es geändert hat, wann, und auf welcher Grundlage. Es gibt kein Feld, das sich still überschreibt.
Das gilt auch rückwärts. Du kannst zu jedem Stichtag nachsehen, wie ein Vertrag damals ausgesehen hat, für eine Beschwerde, eine Prüfung oder einfach die Frage, wer das so entschieden hat.
Gehostet in Frankfurt, DSGVO-konform, mit Rollenrechten pro Team. Jeder Betrieb ist ein eigener Mandant, die Trennung wird auf Datenbankebene erzwungen und nicht in der Anwendung geprüft.
Nein. Ein Agent greift über denselben nutzergebundenen Zugang auf den Bestand zu, mit denselben Rollenrechten. Was ein Mitarbeiter nicht sehen darf, sieht der Agent auch nicht.
Und jede Auskunft ist auf ein Feld und ein Dokument zurückführbar.
Das hängt an der Größe deines Bestandes und daran, wie viele Datenquellen zusammenlaufen müssen. Deshalb gibt es keine Preisliste, sondern nach der Bestandsanalyse ein Angebot mit Roadmap. Danach weißt du, was es kostet.
Für Betriebe, die ihren Bestand so lassen wollen, wie er liegt. fixOS setzt voraus, dass wir deine Daten einmal komplett anfassen und aufräumen dürfen.
Und für alle, die eine Feature-Tabelle zum Vergleichen erwarten. Wir nehmen wenige Betriebe an und arbeiten dann eng mit ihnen.
Yannik Wojcicki und Tomas Gan. Tomas ist seit zehn Jahren §34d-Versicherungsmakler und führt einen eigenen Betrieb in Berlin, der täglich auf fixOS läuft. Yannik baut Plattform, Datenmodell und KI-Architektur.
Einen festen Draht zu uns, keine Ticket-Warteschlange. Du kaufst keine Lizenz von einem Vertrieb, sondern Arbeit von uns beiden.